28 August 2009

Auf Tuchfühlung




Während die Kandidaten Ihr eigenes Programm leben, durften die Experten heute zum 1. Mal das Wettbewerbsgelände besichtigen. Das ist DER ARBEITSPLATZ für die nächsten zehn Tage.
Hier in Calgary liegen die verschiedenen Hallen und Zelte auf dem Messegelände sehr dicht beieinander und zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar. Das heisst es gehen nicht 20 Minuten (oneway) der Mittagszeit verloren wie auch schon erlebt.
Das der kanadische Shopmaster (Thank you Pat Baxter) hier wirklich hervorragende Arbeit geleistet hat, stellte sich sofort heraus. Die Infrastruktur ist von seiner Seite her geschaffen. Die Kandidaten sollten somit optimale Bedingungen antreffen.


So, liebe Blogleserinnen und liebe Blogleser.
Nur für mich alleine muss ich diese Einträge auf dem Blog nicht verfassen. Dieser Text fliesst auch nicht so aus der Tastatur, und die Bilder laden sich auch nicht automatisch von der Kamera auf PC und von da auf den Blog.
Es ist also ganz und gar nicht verboten zwischendurch einen kurzen comment abzugeben!
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön ins Münstertal und ins Penthouse Girstein für die ersten Einträge.


Bildlegende:
1-3 Calgary Tower aus Sicht des Hotelzimmers morgens um 7.10 Uhr
Hoffentlich wachsen die schweizer Kandidaten auch so über sich hinaus.

27 August 2009

Mit Verspätung gestartet ... pünktlich gelandet



Voller Tatendrang traf sich das fast vollständige (jetzt bini einisch ned de letscht) Swiss-Skills Team gestern Morgen in Kloten auf dem Flughafen. Nach einer Stunde Verspätung (soviel Schnee lag wohl jetzt auch nicht auf der Piste) verlor der Vogel dann doch noch den Boden unter den Rädern und flog via Toronto nach Calgary. Nach 13 Stunden (9+4 müsste hinkommen) reiner Flugzeit steigt die Schweizer Delegation hell begeistert aus dem Flugzeug. In Empfang genommen werden sie da von den sechs Vorausgereisten Delegationsmitgliedern.
Die Kandidaten verlassen aber Calgary sofort per Bus Richtung Nordosten, um sich in einer abgelegenen Lodge auf den Wettbewerb vorbereiten zu können.
Für die Experten heisst es jetzt den Kandidaten optimalste Bedingungen zu schaffen. Diese werden am Tag vor dem 1. Wettbewerbstag Ihre Arbeitsplätze inspizieren können, Maschinen in Betrieb nehmen und die Werkzeuge Testen. Jene Werkzeuge und Maschinen, die seit dem 25. Juli in Emmenbrücke der Firma Kühne&Nagel übergeben wurden, und jetzt per See- und Bahnfracht in Calgary sein sollten.

Gruss aus Calgary


Bildlegende
1) Lukas Gutknecht am Flughafen Calgary (und ich ha gmeint ich sig brun)
2) Mein liebgewonnenes Auto musste ich abgeben. Ich glaube ich bestelle mir einen sötigen in der Schweiz. Natürlich im Massstab 1:32 zum abstauben versteht sich.

26 August 2009

Jetzt gibts "ICE"





Auf den Spuren Richtung Calgary gibts so einiges zu sehen. Kaum ist man ins Auto eingestiegen und losgefahren, macht einem das nächste Touri-Schild auf eine Sehenswürdigkeit aufmerksam. So kommt es vor (am eigenen Leibe erlebt), dass innerhalb von 20 Kilometern gut und gerne sieben mal ausgestiegen wird. Doch trotzdem erreichte ich mein Etappenziel (Columbia Icefield Center) pünktlich, um auch mit der ersten Tour dieses Tages den Gletscher zu erklimmen. Das tönt jetzt viel anstrengender als es ist. Mit speziell konstruirten "Icefield-Explorern" (so nennen sie das) wird auf dem zweitgrössten Gletscher in Kanada (Athabasca Icefield) ca. vier Kilometer der Spitze entgegengefahren. Wie jedes Icefield war auch dieses vor Jahren grösser. Heute ist es einen Kilometer breit, sechs Kilometer lang und 325 Meter dick.
Nach ordentlichem aufwärmen heisst das nächste Etappenziel "Lake Louise". Sehr schnell habe ich gemerkt was es heisst kanadas meist fotografierten Naturschauplatz zu sein. Das Bild entlang des Lake Louise mit seinem Gletscher im Hintergrund wird jährlich von mehr als 100'000 Besuchern abgeknipst. Und zur Mittagszeit war ich mit ca. 4000 anderen Touris ganz alleine beim Lake Louise. Schön, oder?
Aktuell bin ich in Canmore, ca. 90 Minuten von Calgary entfernt und warte bis mein Wecker abgeht. Denn dann beginnt die Sanduhr zur Worldskills erst richtig zu laufen. Heute um 10.10 Uhr Mitteleuropäische Zeit hebt das Swiss-Skills Team in Kloten ab.

Die Mission kann beginnen!



Bildlegende:
1) Sicht auf den zweitgrössten Gletscher Kanadas (Man achte auf den Icefield-Explorer auf dem Weg nach oben
2) He, das bin ich! Das Eis ist an dieser Stelle 325 Meter dick (more or less)
3) Der sogenannte Icefield-Explorer mit 5000 Franken teuren Goodyear Reifen (ob diese auch ein gutes Jahr halten?)
4) Lake Louise! Das Bild das um die Welt geht!

25 August 2009

Uf em Wäg nach Chaschper verirrt???





Nach meinen 680 Kilometer vom "Fahrtag 1" bin ich von Vancouver Island bis nach Kamloops gefahren. Um Kamloops herum war jedoch nichts weiter zu sehen als öde (siehe Bild) Gegend.
An meinem zweiten Fahrtag musste ich mir dann plötzlich die Titelfrage stellen.
Ich war auf dem Weg von Kamloops nach Jasper (so heisst der Ort im gleichnamigen Naturpark). Plötzlich erschien ein Campingplatz Namens "Lucerne". Überzeugt euch selbst und seht das Bild. Direkt daneben ist meine "bescheidene" Reisebegleitung. Ein LINCOLN! Nicht alle Tage darf ein solches Auto gefahren werden. (An dieser Stelle, Rolf Helbling und Team, ein herzliches Dankeschön für Eure hervorragende Arbeit)
Schon längst Mitten im Naturpark unterwegs bin ich auch heil in Jasper selbst angekommen. Es ist schon eindrücklich was einem die scheinbar unendliche Natur zu bieten hat. Das Auge kann sich daran kaum satt sehen.

Nicht verpassen!!! Im nächsten Eintrag sind die Gletscher vom "Columbia Icefield" zu sehen.
Also bis dann...
Gruss Roger


Bild Legende:
1) Kamloops' öde Gegend
2) Plötzlich in Luzern
3) Im Naturpark Jasper
4) Mit solchen Ungetümen sind die Kanadier teilweise unterwegs. "Be dene Ofärohr" kriegt jeder Hafner/Plattenleger glänzende Augen.

20 August 2009

Go west.....





Genau das war auch mein Motto auf meiner Reise von Weggis über Toronto nach Vancouver. In diesem Sommer sind laut einem Insider (Danke Lukas) die Temperaturen in Kanada auf einem Rekordhoch. Das habe auch umgehend an eigenem Leibe verspürt (28°), als ich das Flugzeug in Toronto nach einem 9stündigen Flug verlassen habe.
Der Transfer vom Airport Toronto lief wesentlich "glimpflicher", als jener in Vancouver. Genau an meinem Ankunftstag hat der neue Skytrain (Olympia 2010 sei Dank) vom Airport nach Downtown seinen Betrieb aufgenommen. Das wäre ja eigenlich eine gute Sache. Jedoch nicht wenn am Eröffnungstag die Fahrten gratis sind. So haben über 100.000 Personen von diesem Angebot Gebrauch gemacht. In der hälfte der Zeit die ich zum Anstehen gebraucht hätte, hat mich ein Taxi sicher vors Hotel gefahren.
Am Tag darauf habe ich einen (für ein Jahr) ausgewanderten Weggiser getroffen. Seine Insider kann ich meinen Schweizer Experten Kollegen nach den Worldskills auch noch weitergeben. Hey Lukas, danke no einisch vel mal für dä Abig und das Ässe hoch über Vancouver.

Grüsse in die Schweiz
Roger


Bildlegende:

4) CN Tower in Toronto. Mit 447m das höchste Besucherdeck der Welt!

3) He, de Chrigel. Ha der im Fall de no es Boot gfunde. Also ich meine de scho s rächte...! Ich nime de das hinde rechts-wenns de hinde rechts mal stimmt!

2) Countdown für die Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2010

1) Kongressgebäude für diese Spiele. Die Gebäudehülle ist fertig-dahinter wird auf hochtouren gearbeitet.

14 August 2009

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen!





Das ganze Swiss-Skills Team hat am 25. Juli 2009 Ihre Werkzeugkisten in Emmenbrücke abgegeben. Seit dieser Zeit sind die gut 60 Gepäckstücke, Kisten und Rohre per Schiffsfracht unterwegs nach Kanada (ca. 12 Tonnen). Bis einen Tag davor hat Lukas mit seinem, Ihm jetzt bestens vertrauten Werkzeug, in Dagmersellen trainiert. Fast zu lange..... aber die zwei GROSSEN Kisten mit dem Schweizerwappen haben den Weg dann doch noch rechtzeitig nach Emmenbrücke gefunden ;-)
Jetzt gilt es langsam ans packen zu denken, denn am 26. August startet das Swiss-Skills Team Ihre Reise.

Meine Wenigkeit geht schon mal ein paar Tage früher um vor Ort einen Augenschein zu nehmen. Dabei führt meine Reise über Toronto, Vancouver, über die Rocky Mountains bis nach Calgary.

Gruss an alle Weggiser und Heimwehweggiser,
alle Plattenleger und/oder damit verwickelte,
an die Schweiz und den Rest der Welt.

Kommt mit auf das Abenteuer WORLDSKILLS
www.rogernz.blogspot.com

rogernz.....äh....rogerca

01 Februar 2009

Neuer Plattenleger - Schweizermeister

An den Schweizermeisterschaften vom 4. bis 6. Dezember 2008 setzte sich der Balsthaler Lukas Gutknecht durch. Somit sichert sich der junge Berufsmann sein Ticket an die 40. Worldskills in Calgary.
Nicht nur für Lukas wird es ganz besondere Momente zu erleben geben. Für mich wird es sehr speziell sein, nach genau 10 Jahren wieder nach Kanada zu reisen. Damals hiess die Mission "Die 35. Worldskills in Montreal"! Die Mission ist heute wie damals die gleiche. Nur ist die Popularität um ein vielfaches gestiegen. Waren 1999 in Montreal gerade mal 400 Kandidaten am Werk (für dazumal eine sehenswerte Zahl), werden an den Worlskills vom 1.-6. September in Calgary um die 900 Kandidaten erwartet.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Lukas Gutknecht hat sich bereits im Januar das erste Mal mit seinen neuen Werkzeugen und Arbeithilfen im Bildungszentrum vertraut gemacht. Bis im Juli werden noch einige Trainingseinheiten folgen.
Es gibt für alle Beteiligten viel zu tun - packen wirs an!!!

22 November 2007

Fotos vom Plattenleger-Weltmeister



Hier sind die ersten Fotos von Mirko nach der Medaillen-Übergabe.

Weitere Fotos folgen, sobald die technischen Probleme gelöst sind.


Alle Kandidaten und Experten sind nun auf verschiedenen Wegen unterwegs nach Narita.
Das ist der Flugahfen von Tokyo. Dort wird die ganze Schweizer Delegation nochmals bei einem gemütlichen Essen in Ihren Reihen den erarbeiteten Erfolg feiern.
Am Morgen des 23. November startet dann die Maschine der SWISS direkt nach Zürich-Kloten wo ein riesen Empfang auf die "Rückkehrer" wartet.

Nochmals ganz ganz liebe Grüsse an alle die diese Einträge mit Spannung verfolgt haben. Vielen Dank auch für jeden Eintrag unter den "comments".

Der nächste Eintrag wird sicher wieder in der Schweiz eingetipt. Bis dann.....
viele Grüsse

Roger

21 November 2007

Ist Mirco ein Goldjunge?

Kurz und bündig: Ja!!!!!! Mirco hat alle anderen Nationen hinter sich gelassen und hochverdient das goldige Edelmetall gewonnen. Bei einer Bewertungsskala von 600 maximalen Punkten verwies er mit hervorragenden 550 Punkten den Koreaner und den Franzosen mit 538 und 537 auf den zweiten Platz.
Mirco durfte vor ca. 3000 Zuschauern seine Medaille auf dem Treppchen umhängen lassen. Ganz gespannt verfolgten natürlich auch seine mitgereisten Eltern, Lehrmeister und Verwanten die Schlussfeier. Sie konnten es kaum erwarten Ihren Schützling in die Armen zu nehmen und zu gratulieren.

Nach genau 10 Jahren, holt Mirco wieder eine Goldmedaille nach Dagmersellen. Die letzte goldene war 1997 in St. Gallen durch Bruno Friederich.

Jetzt erwartet in Kloten nach der Ankunft am Freitag 23. November um 16.00 Uhr auf dem Eventdok des Flughafens ein riesen Empfang für die Schweizer Delegation. Diese war ja wieder sehr erfolgreich. Die Schweiz belegt in der Nationenwertung hinter Korea und Brasilien den dritten Rang.
Bilanz des Schweizer-Teams:
4 x Gold
7 x Silber
5 x Bronze

Viele Grüsse und bis bald.
Dann wieder aus der Schweiz.

Roger


aus technischen Gründen kann ich leider keine Fotos mehr liefern.
Sie werden aber sicher später nachgeliefert.

19 November 2007

Nach dem letzten Wettbewerbstag

Nachdem Mirco am Vortag auf die Zielgerade einbog sah er das Ziel. Und dieses verlor er nicht mehr aus den Augen. Neben aufs ausserst strapazierte Nerven kostete es Mirco viele Schweistropfen. Doch trotz einem wirklich sehr straffen Zeitplan hielt Mirco durch und beendete seine Wettbewerbsaufgabe vollstaendig.
Nach einer kurzen Pause und einem tosenden Applaus aller Experten und Uebersetzern mussten die Kandidaten Ihre Werkzeuge und Maschinen innert Stundenfrist wieder Frachtbereit verpacken.
Die Experten haben danach sofort die ersten Bewertungen vorgenommen. Diese werden erst am Montag Abend oder am Dienstag Mittag abgeschlossen sein. Und die Resultate werden erst an der Schlussfeier vom Mittwoch 21. November bekannt gegeben.

Bis dann Gruesse ich Euch aus Japan.

Roger


Fotos folgen.....

18 November 2007

Nach dem dritten Tag


Aus Erfahrung (woher auch immer) kann ich sagen, dass der dritte Wettbewerbstag der entscheidende ist. Es ist sozusagen die letzte Kurve vor der Zielgeraden. Auf zwei Tage einen exakten Zeitplan zu erstellen, bei dem die unvorhergesehenen Dinge eines solchen Wettbewerbes miteinbezogen sind ist sehr schwierig. Aber am Ende des dritten Tages weiss man(n) ganz genau wo man steht. Und vor allem wo die Konkurenz steht. Es ist leicht zu sagen man(n) schaue nicht links und rechts, sonder konzentriere sich nur auf die eigene Aufgabe.
Fazit: Nach diesem zweitletzten Wettbewerbstag steht Mirco an Anfang der Zielgeraden.
Ich hoffe er behaelt sein Ziel nun ganz ganz geanu im Auge.

Gruss aus Japan

17 November 2007

Die halbe Zeit ist um!!!



Nach einer fast endlos langen und sehr intensiven Vorbereitungszeit auf diese internationalen Berufswettbewerbe in Japan ist die halbe Wettbewerbszeit schon vorbei. Seht was Mirco in dieser Zeit schon geleistet hat. Von den ersten Schnitten, ueber das sorgfaeltige schleifen aller Kanten bis hin zur Verlegung und Vollendung der beiden Waende. Stark!!!
Bis jetzt ist sind alle 18 Kandidaten sehr nahe. Am 3. Wettbewerbstag werden sich aber die Weichen stellen.
Und "wir" stellen "uns" dieser Aufgabe die Konzentration aufrecht zu erhalten, den Schwung der ersten Tagen mitzunehmen und DIE Praezision schlecht hin anzustreben.

Gruesse in die Schweiz

13 November 2007

Mirco richtet seinen Arbeitsplatz ein



In den letzten drei Tagen haben wir Experten die definitive Aufgabe und die dafür nötigen Pläne erstellt. Und heute durften die Kandidaten Ihre Wettbewerbsorte einrichten. Maschinen, Werkzeuge, usw. wurden kontrolliert (Mirco hat mehr als 600kg davon). Die zur Verfügung gestellten Materialien wie 11 verschiedene Platten, 2 verschiedene Kleber, 2 verschiedene Zemente für Fugen und den Sand für den Unterlagsboden wurden begutachtet und auch damit gearbeitet. Die nötigen Regeln, Informationen und Instruktionen wurden für jeden Kandidat in seine Muttersprache übersetzt. Bei 18 Nationen in unserem Beruf sind das nicht weniger als 11 unterschiedliche Sprachen!!!!!!
Mirco hat sich optimal auf die diese Grosse Aufgabe vorbereitet. Er macht einen sehr guten, konzentrierten Eindruck. Den "morgigen" Tag verbringen die Kandidaten nochmals in Ihrem Team, welches sich ganz speziell gut zu einer wirklichen Nationalmannschaft entwickelt hat. Am Abend vom 14. November findet dann die Eröffnungsfeier im "Grandship" (siehe: worldskills.com) statt. Dies wird für alle beteiligten ein einmaliges und unvergessliches Erlebniss werden. Das "Grandship" ist übrigens schon seit Monaten total ausverkauft.

Den 39. internationalen Berufsweltmeisterschaften steht nun nichts mehr im Wege.
Also liebe Leserinnen und Leser: Ab Donnerstag Morgen gilt es die Daumen zu drücken, wenn Mirco seine Mission "worldskills" auf sich nimmt.

Grüsse aus Japan

Bilder
(Mirco diskutiert mit dem Südtirolischen Mitbewerber über ein Detail)
(Mirco beim einrichten seines Arbeitsplatzes)

09 November 2007

Erste Eindrücke von den Wettkampfstätten


Nach einer kurzen Nacht durften wir uns bereits um 07.00 Uhr mit dem Bus in Richtung Shizuoka begeben. Aus den angekündeten 20 Minuten Fahrweg wurden halt plötzlich 60 Minuten. Die Oranisation vor Ort meinte, es dürfte die nächsten Tage nicht besser werden. Nach einer ersten Expertenschulung konnten wir uns ein erstes Bild von unseren Wettkampfstätten machen. Es sieht nicht schlecht aus, jedoch gibt es trotzdem noch einiges zu tun. Aber der Wettbewerb startet ja erst am nächsten Donnerstag.
Am Abend war ein offizieller Empfang für alle Experten, bei dem man seine Experten-Kollegen traf, mit welchen man die nächsten 1.5 Wochen die anstehenden Arbeiten bewältigt. Und diese Aufgaben nehmen wir bereits ab Morgen in Angriff wenn es um 06.00 Uhr wieder tönt: piep...piep...piep!!!

Gruss